Blutwerte – wichtige Gesundheitsmarker

Blutwerte liefern wichtige Informationen zur Gesundheit. Im Rahmen der Vorsorgeuntersuchung werden meist kleines und großes Blutbild sowie Blutfette, Hormone, Vitamine und Mineralstoffe bestimmt. Diese Gesundheitsmarker liegen oft schon vor Symptomentstehung außerhalb des Normbereichs.

Hier erfahren Sie, was sich hinter den einzelnen Blutwerten verbirgt und warum ihre Kontrolle für die Gesundheit wichtig ist. Überdies lesen Sie, wie Sie mit Bluttests für zu Hause Defizite frühzeitig nachweisen und dadurch eine frühe Gegensteuerung ermöglichen. 

Häufig gemessene Blutwerte

Bereits im Mittelalter vermutete man, dass Blut weit mehr ist als nur füllende, warme Lebensflüssigkeit. Der Aderlass ist seit Jahrhunderten bekannt. Aufgrund seiner vermeintlich reinigenden Wirkung wurde er häufig auch zu exzessiv praktiziert.

Nebenbei diente diese großzügige Blutabnahme auch der sogenannten Blutschau, bei der damals schon ein Rückschluss auf bestimmte Krankheiten gemacht wurde (1). Heutzutage ist der Aderlass längst in den Hintergrund gerückt, jedoch gehört die Bestimmung von Blutwerten zum Goldstandard jeder medizinischen Untersuchung.

Anhand der Blutwerte ist ersichtlich, ob alle Organe gut arbeiten, ob das Immunsystem stabil ist und die Blutgerinnung richtig funktioniert. Auch Defizite einzelner Nährstoffe sind im Blut erkennbar, noch bevor Symptome entstehen.

Welche Blutparameter untersucht werden, hängt entweder von der ärztlichen Anordnung oder den individuellen Gesundheitszielen ab. Welche die häufigsten untersuchten Parameter sind, erfahren Sie nun.

Kleines und großes Blutbild

Kleines und großes Blutbild sind die Basis jeder ärztlichen Blutanalyse (2). Beim kleinen Blutbild werden aus einer kleinen Menge Blut (< 0,5 ml) folgende Parameter ermittelt:

  • rote Blutkörperchen (Erythrozyten)
  • weiße Blutkörperchen (Leukozyten)
  • Blutplättchen (Thrombozyten)
  • roter Blutfarbstoff (Hämoglobin)
  • Volumenanteil der roten Blutkörperchen (Hämatokrit)
  • Hämoglobinmenge (MCH)
  • durchschnittl. Hämoglobinkonzentration (MCHC)
  • durchschnittl. Erythrozytenvolumen (MCV)

Diese Aufstellung gibt Hinweise auf Infektionen, Entzündungen, Blutarmut, Tumoren oder Störungen der Blutgerinnung. Liefert das kleine Blutbild zu wenig Informationen oder bestehen Auffälligkeiten bei den weißen Blutkörperchen (Leukozyten), bestimmt man das große Blutbild.

Bei diesem werden zusätzlich zum kleinen Blutbild die Leukozyten (weiße Blutkörperchen) in

  • Granulozyten (basophile, neutrophile & eosinophile),
  • Monozyten und
  • Lymphozyten aufgegliedert.

Dieses sogenannte Differenzialblutbild gibt spezifischere Hinweise auf mögliche Erkrankungen (Herz-, Autoimmun- oder Krebserkrankungen) oder spezielle Mangelzustände (Mineralstoffe, Eiweiße, Vitamine). 

Abseits ärztlicher Routinekontrollen stehen diverse Zuhause-Tests zur Verfügung. Der Fitnessbegleiter von lively bestimmt neben leistungsrelevanten Blutparametern auch das große Blutbild, der Immunsystem Test von cerascreen® fünf verschiedene Lymphozytengruppen als funktionelle Vertreter des zellulären Immunsystems.

Blutzucker und Blutfette 

Übergewicht und Bewegungsmangel sind die häufigsten Ursachen für Diabetes oder Arteriosklerose (3). Erhöhte Nüchtern-Blutzuckerwerte und ein erhöhter HbA1c-Wert können auf eine Zuckerkrankheit hindeuten.

Auch die Blutfettwerte wie Cholesterin (Gesamt-, HDL-, LDL-Cholesterin) und Triglyceride sollten gelegentlich bestimmt werden. Sind diese dauerhaft erhöht, können die Gefäße beschädigt werden. Während LDL („schlechtes Cholesterin“) gefäßverengend wirkt, schützt das „gute“ HDL-Cholesterin vor Verkalkungen.

Sowohl für die Blutzucker- als auch für die Blutfett-Kontrolle ist nicht immer ein Arzttermin nötig. Unter anderem stehen diese Testkits für die Selbsttestung zur Verfügung:

Außerdem können mit den Selbsttests auch weitere gesundheitsrelevante Marker im Fettstoffwechsel wie Omega-3-Fettsäuren oder das Omega-6-/Omega-3-Verhältnis bestimmt werden, die die ärztliche Routinekontrolle nicht inkludiert.

Entzündungswerte

Leidet man unter leichten Schmerzen und/oder Fieber, liefern Entzündungswerte im Blut oft ursächliche Hinweise. Bei akuten oder chronischen Entzündungen sowie nach Operationen oder bei Tumoren sind häufig

  • CRP (C-reaktives Protein),
  • Blutsenkung (Blutsenkungsgeschwindigkeit, BSG) oder die
  • Anzahl der Leukozyten (weiße Blutkörperchen)

im Blut erhöht. Will man eine virale Infektion von einer bakteriellen noch spezifischer abgrenzen, bestimmt man überdies das Akute-Phase-Protein Procalcitonin (4, 5).

Abseits eines Arzttermins ist der CRP-Wert auch mit Selbsttests wie dem Health & Fitnesstest von Lykon sowie dem hsCRP Test von cerascreen® eruierbar. Zusätzlich zum Ergebnis bieten viele Testproduzenten eine ausführliche Ergebnisinterpretation und auch den Hinweis, wann ein Arzt zu konsultieren ist.

Schilddrüsenwerte

Die Schilddrüsenwerte sind vor allem zur Überwachung von Schilddrüsenerkrankungen wichtig, sind aber auch bei Verdacht auf Schilddrüsenunter- oder -überfunktion Bestandteil der Laborkontrolle. Bei einer Blutanalyse werden meist folgende Werte bestimmt:

  • TSH (Thyreoidea-stimulierendes Hormon)
  • T4 (Thyroxin, Tetrajodthyronin) und T3 (Trijodthyronin)
  • Hashimoto-spezifische Antikörper (TAK)
  • Antikörper gegen die thyreoidale Peroxidase (aTPO)

Bluttests für die Schilddrüse sind auch als Selbsttest für zu Hause verfügbar, wie zum Beispiel der Schilddrüsentest von cerascreen® oder der Schilddrüse Hormontest von Verisana. Alles über dieses wichtige Organ und die zahlreichen Testkits für zu Hause lesen Sie in unserem Artikel über die Schilddrüse.

Leberwerte

Die Leber ist eines der wichtigsten Organe. Neben seiner Funktion als Entgiftungsorgan verwertet es Stoffe aus dem Darm, speichert Zucker, Fett, Aminosäuren und Vitamine, produziert u. a. Gerinnungsfaktoren, das C-reaktive Protein, Cholesterin sowie Eiweiße für den Hormon- und Fetttransport im Blut. Sind die Leberzellen geschädigt oder unter Stress, zeigen dies die folgenden Blutparameter (6):

  • GPT (Glutamat-Pyruvat-Transaminase bzw. Alanin-Aminotransferase; ALAT)
  • GGT (Gamma-Glutamyl-Transferase)
  • GOT (Glutamat-Oxalacetat-Transaminase bzw. Aspartat-Aminotranferase, AST)
  • Alkalische Phosphatase (AP)
  • Bilirubin: Abbauprodukt der Erythrozyten
  • Albumin: von der Leber produziertes Transport- und Bindungseiweiß
  • Cholinesterase: von der Leber produziertes Enzym
  • Quickwert (TPZ): Blutgerinnungswert

Einzelne Werte sind relativ häufig verändert und meist ohne Krankheitswert. Sind mehrere dieser Werte erhöht bzw. Albumin, Cholinesterase und der Quickwert reduziert, können die Leber oder andere Organe geschädigt sein. 

Ursachen dafür sind beispielsweise spezielle Leber- oder Gallenerkrankungen, Viren- oder Bakterieninfektionen oder Alkoholmissbrauch. Mit dem Leberfunktionstest von Homed-IQ lassen sich die wichtigsten Werte auch bequem zu Hause messen.

Nierenwerte

Die Niere übernimmt im Körper zahlreiche Aufgaben wie Entgiftung, Regulation von Blutdruck, Wasser- und Elektrolythaushalt sowie Hormonproduktion (7). Die bohnenförmigen, paarig angeordneten Organe produzieren Urin, mit dem sie im Körper entstehende oder mit der Nahrung aufgenommene Abfallstoffe ausscheiden.

Wie gut die Nieren arbeiten, zeigen Parameter wie Harnstoff, Harnsäure oder Kreatinin im Blut oder auch im Harn. Daraus lässt sich die glomeruläre Filtrationsrate (GFR) berechnen. Erhöhte Nierenblutwerte bzw. eine reduzierte GFR weisen auf eine eingeschränkte Nierenfunktion hin.

Auch die Nierenwerte können außerhalb einer ärztlichen Praxis bestimmt werden, beispielsweise mit dem Leber- und Nieren-Funktionstest von Homed-IQ. Schon nach ein paar Tagen ist das Ergebnis verfügbar.

Blutgase

Wie gut der Sauerstoffaustausch in der Lunge funktioniert, lässt sich durch eine Blutgasanalyse feststellen (8). Dabei werden Sauerstoff- und Kohlendioxidgehalt im Blut gemessen. Als Marker für die sportliche Leistungsfähigkeit sind diese Werte auch ein fixer Bestandteil jeder sportmedizinischen Untersuchung.

Außerdem lassen diese Rückschlüsse auf den pH-Wert sowie auf den Säure-Basen-Haushalt zu. Darüber hinaus geben sie vor allem bei Schwerkranken Auskunft, wie Herz, Niere und Lunge funktionieren bzw. weisen auf Stoffwechsel- und Atmungserkrankungen hin. Bei einem Sauerstoffmangel bzw. einem Kohlendioxidüberschuss beispielsweise ist das Blut sauer.

Gerinnungsfaktoren

Blutplättchen (Thrombozyten) und verschiedene Gerinnungsfaktoren sichern ideale Fließeigenschaften des Blutes und sorgen für eine funktionierende Blutgerinnung (9). Diese ist lebenswichtig: Gerinnt das Blut zu schnell, können Gefäße verstopfen. Ist die Blutgerinnung zu langsam, blutet man nach Verletzungen bedeutend länger.

Zur Abklärung einer intakten Blutgerinnung misst man die partielle Thromboplastinzeit (PTT) sowie den Quickwert (bzw. International Normalized Ratio, INR) im Blut. Ist die PTT erhöht oder der Quickwert zu niedrig, sollte man diesen Bereich genauer beobachten. 

Tumormarker

Bei Tumorerkrankungen ist eine frühe Erkennung wichtig für den Verlauf. Da die körpereigene Abwehr sowie Tumoren Spuren im Blut hinterlassen, findet man bei dieser Erkrankungen sogenannte Tumormarker im Blut. Die bekanntesten Tumormarker sind das PSA (Prostata-spezifisches Antigen; bei Prostatatumoren), das ß-hcG (Keimzelltumoren) oder CA125 (Eierstocktumoren).

Die meisten Tumormarker sind Teil der ärztlichen Abklärung. Für die Prostatagesundheit gibt es diskrete und bequeme Lösungen für zu Hause wie den PSA Test von cerascreen® oder den PSA Schnelltest für Prostatakrebs von self-diagnostics. Ein erhöhter PSA-Wert kann auf eine Prostataentzündung (Prostatitis), eine gutartige Prostatavergrößerung, aber auch auf Prostatakrebs hinweisen. Je früher diese Probleme behandelt werden, desto günstiger der Ausgang.

Enzyme & Hormone

Hormonschwankungen und Unverträglichkeiten können sich negativ auf Wohlbefinden und Gesundheit auswirken. Umso wichtiger ist eine frühe Diagnose. Hormondefizite oder Unverträglichkeiten bestimmt man mithilfe von spezifischen Enzymen (z. B. Pankreaslipase, Diaminoxidase) oder Hormonen (ACTH, Schilddrüsenhormone, Geschlechtshormone etc.) im Blut.

Besteht kein Krankheitsverdacht, sind diese Parameter eine individuelle Gesundheitsleistung (IGeL) und selbst zu bezahlen. In unseren weiteren Blogs lesen Sie, wie man ein Histaminunverträglichkeit, Koffeinunverträglichkeit sowie den Hormonstatus ganz bequem und ohne Wartezeiten mit Bluttests für zu Hause abklärt.

Antikörper

Antikörper sind spezielle Eiweißstoffe, die der Körper gegen unerwünschte Eindringlinge bildet. Eine akute oder zurückliegende Immunantwort kann daher mittels Antikörperbestimmung im Blut nachgewiesen werden.

Eine sogenannte Titer-Bestimmung zeigt, ob noch genügend Antikörper gegen eine bestimmte Erkrankung vorhanden sind. Die Blutanalyse bestimmt dabei häufig IgM– (akute Infektion) und IgG-Antikörper (immunologisches Gedächtnis) sowie IgE-Antikörper bei der Allergiediagnostik. In unserem Allergieblog erfahren Sie die wichtigsten Informationen über Allergien und Bluttests für zu Hause.

Vitamine

Der menschliche Körper benötigt Vitamine, um gesund, leistungs- und widerstandsfähig zu bleiben. Vor allem Vitamin B12, Vitamin D oder Folat (Folsäure) kommen dabei oftmals zu kurz. Da Vitamine nur selten in der ärztlichen Routinekontrolle mitbestimmt werden und die Laborkontrolle überdies Eigenleistung ist, lohnt sich eine regelmäßige Überprüfung mit einem Bluttest für zu Hause.

Mit Selbsttests wie dem Vitamin A Test von cerascreen®, dem Vitamin-B12-Test von Lykon oder einem Bluttest auf Vitamin D lässt sich der Vitaminstatus bequem zu Hause abklären. Das ist auch bei speziellen Personengruppen (Veganer, ältere Personen) sowie in einer Schwangerschaft wichtig.

Mineralstoffe bzw. Blutsalze

Blutsalze sind Mineralstoffe wie Natrium, Kalium, Calcium und Magnesium, die der Körper ständig über die Nahrung aufnimmt. Diese auch Elektrolyte genannten Substanzen sind wichtig für Stoffwechsel, Nervensystem, Muskelwachstum sowie Knochen- und Zahngesundheit (10, 11). 

Eine unausgewogene Ernährung (Diäten, Mangelernährung, Fertiggerichte und Fast Food) kann zu einem gestörten Mineralstoffhaushalt mit zahlreichen, oft schwer zuordenbaren Beschwerden führen. Abweichende Werte können außerdem auf verschiedenste Krankheiten hinweisen; dabei spielt vor allem das Elektrolytverhältnis eine determinierende Rolle.

Neben den Mengenelementen Natrium, Kalium, Calcium und Magnesium sollten auch die Spurenelemente Eisen, Jod, Zink und Selen gelegentlich überprüft werden, da diese ebenso wichtige Funktionen im gesamten Stoffwechsel erfüllen. Dies ist mit dem Mineralstoff-Test von for you, dem Eisenmangeltest von BIOGENA oder dem Selen + Zink Bluttest von medivere ganz einfach zu Hause möglich.

Aminosäuren

Einundzwanzig Aminosäuren sind die Bausteine unserer rund 50.000 Körpereiweiße (Proteine). Bei einem Mangel funktionieren zahlreiche biochemische Prozesse (Verdauung, Immunabwehr, Botenstoffwechsel, Knochen- oder Muskelaufbau etc.) nicht richtig. Während der menschliche Körper nicht-essenzielle Aminosäuren selbst herstellen kann, bedürfen die 9 essenziellen einer ständigen Zufuhr (12).

Eine ausgewogene Ernährung beugt Mangelzuständen und Beschwerden wie Depressionen, Schlafproblemen, Migräne oder Schwächezuständen vor. Bei anhaltendem Stress, einseitiger Ernährung, Verdauungsstörungen und fortgeschrittenem Alter ist eine Überwachung des Aminosäurestatus umso wichtiger, um etwaigen Defiziten rasch entgegenzusteuern.

Unter anderem stehen diese Bluttests für zu Hause zur Verfügung:

Einige Hersteller bieten auch Kombikits an, die neben den Aminosäuren andere spezifische Diagnosemarker nachweisen:

Fazit

Eine regelmäßige Bestimmung der Blutwerte ist wichtig für die körperliche und seelische Gesundheit. Neben kleinem und großem Blutbild liefern Blutfette, Blutzucker, Hormone und Enzyme wichtige Informationen dazu.

Auch Nährstoffe, Vitamine und Mineralstoffe sind wichtige Marker für einen funktionierenden Stoffwechsel. Nur selten sind diese jedoch Bestandteil ärztlicher Routinekontrollen und sind selbst bei Anordnung Eigenleistung. Mit Bluttests für zu Hause sorgt man für einen schnellen und frühen Nachweis etwaiger Defizite und kann ihnen rasch entgegenwirken.

FAQ

Was sind die wichtigsten Blutwerte bei einer Blutanalyse?

Die wichtigsten Blutparameter sind kleines und großes Blutbild, Gerinnungsfaktoren, Blutzucker, Blutfette, Leber-, Nieren- und Schilddrüsenwerte. Auch Hormone, Enzyme, Tumor- und Entzündungsmarker sowie Nährstoffe, Vitamine und Mineralstoffe zählen dazu.

Was ist der Unterschied zwischen kleinem und großem Blutbild?

Beim großen Blutbild werden neben den Werten des kleinen Blutbilds (Erythrozyten, Leukozyten, Thrombozyten, Hämoglobin, Hämatokrit, Zellvolumen/Hämoglobinkonzentration von Erythrozyten) die Leukozytenuntergruppen (basophile, neutrophile und eosinophile Granulozyten, Lymphozyten und Monozyten) bestimmt.

Warum sind Blutwerte wie Fette, Aminosäuren, Vitamine und Mineralstoffe interessant?

Oft sind trotz beeinträchtigtem Wohlbefinden kleines und großes Blutbild sowie Organwerte in Ordnung. Kleine Disbalancen im Vitalstoffhaushalt sind schon früh im Blut erkennbar und führen oft zu unspezifischen Symptomen.

Wie kritisch sind abweichende Blutwerte?

Weichen Blutwerte geringfügig von den Referenzwerten ab, können auch Stress, Medikamente, leichte Infekte etc. verantwortlich dafür sein. Daher ist eine regelmäßige Kontrolle wichtig. Bei stärkeren Abweichungen ist immer eine ärztliche Rücksprache nötig.

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